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Kann ein Schmetterling eigentlich wütend sein?

  • Autorenbild: Simone Hengartner
    Simone Hengartner
  • 18. Dez. 2024
  • 1 Min. Lesezeit


Ich schreibe gerne in Metaphern. Metaphern sind sprachliche Bilder, die unser Unbewusstes direkter ansprechen als theoretisches (Fach)Wissen.



Der Zugang zu den eigenen Emotionen gelingt durch bildliche Metaphern leichter. 

In der Ausbildung zur ZRM ® Trainerin habe ich gelernt, dass es nicht wenige Menschen gibt (genau genommen sind es geschätzte 10% der Bevölkerung!), welche über ein Persönlichkeitsmerkmal verfügen, das sich Alexithymie nennt – Gefühlsblindheit.


In Referaten oder Coachings greife ich daher sehr gerne auf vielfältige Metaphern und Bilder zurück. Emotionen sind für einen nachhaltigen Lernprozess sehr entscheidend, insbesondere positive Emotionen. Ausserdem macht mir unter diesen Umständen das Vermitteln von theoretischen Inhalten auch selbst mehr Spass 😊!

Was denkst du? Kann ein Schmetterling wütend sein?

Ich duze hier sehr bewusst, da sich dein Unbewusstes dadurch direkter angesprochen fühlt. Dies kann ein entscheidender Vorteil sein für das Beantworten von unkonventionellen Fragen.


Ich persönlich denke, dass eine Raupe auf ihrem langen Weg über die Metamorphose bis hin zum Schmetterlingsstatus eine Menge an Resilienz entwickelt haben muss, um es überhaupt so weit zu bringen. Einen Schmetterling bringt also so leicht nichts mehr aus der Ruhe. Er kann immer noch wütend werden, aber nicht für sehr lange.

 












 
 
 

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KONSENSE l Simone Hengartner Thurnheer
MSc FHO in Sozialer Arbeit l Dipl. Sozialpädagogin FH
+41 78 645 80 32 l sh@simonehengartner.ch l www.simonehengartner.ch

Impressum l Realisation gmürdesign Grafikbüro Uzwil

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